Lisa Williamson:

Zusammen werden wir leuchten

Taschenbuch, 384 Seiten, 12,99 €

Es ist Davids 14. Geburtstag und sein sehnlichster Wunsch ist ein Mädchen zu sein! Bisher wissen nur seine Freunde bescheid, die bedingungslos zu ihm halten, und mit denen er jede Peinlichkeit weglachen kann. Als der charismatische Leo an seiner Schule auftaucht, ist David völlig fasziniert. Doch auch Leo hat ein Geheimnis. Im Original heisst diese Geschichte 'The Art of Being Normal', eine Geschichte über Freundschaft und Vertrauen, die jedem Leser das Herz erwärmt!

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Christine Fehèr:

Weil ich so bin

Taschenbuch, 112 Seiten, 4,99 €

Jona kann nicht sagen, ob er ein Junge oder ein Mädchen ist, denn er wurde mit beiden Geschlechtsmerkmalen geboren. Von seinen Eltern als Junge erzogen, fühlt er sich von klein auf ebenso sehr als Mädchen. Heute, mit 15, schlüpft Jona immer noch gerne in seine weibliche Rolle, schminkt sich und geht mit seiner besten Freundin Mia Klamotten kaufen. In der Schule wird er für sein Auftreten oft angefeindet, aber auch bewundert. Als sich Jona in den angesagten Leon verliebt, bringt das nicht nur ihn ziemlich durcheinander?

 

Schochow/Steger (Hg.):

Hermaphroditen

Kartoniert, 280 Seiten, 32,90 €

Bereits im 18. Jahrhundert war die Frage der Selbstbestimmung von Hermaphroditen oder Intersexuellen im Sinne der Wahlfreiheit geregelt. Ihr rechtlicher Status war damals wie heute Gegenstand umfassender Diskussionen. Der vorliegende Band enthält sieben Originaltexte, davon zwei Übersetzungen aus dem Lateinischen, aus dem 18. Jahrhundert, in deren Mittelpunkt die Schicksale zweier Hermaphroditen stehen. Die Autoren der medizinischen, juristischen und theologischen Originaltexte nehmen wechselseitig Bezug aufeinander.

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Conrad Krannich:

Geschlecht als Gabe und Aufgabe

Kartoniert, 79 Seiten, 16,90 €

Intersexualität steht quer zu der bipolaren Geschlechterkonstruktion, wie sie nicht nur in der christlich-theologischen Anthropologie oft als unhinterfragte Leitdifferenz vertreten wird. Mithilfe klassisch-theologischer Denkfiguren ermöglicht Krannich ein Verständnis für die Ambivalenz und Mehrdeutigkeit sexueller Identiät.

 

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