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DER KATALOG

FÜR LESBEN

FRÜHJAHR 2015

 

 

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DER DICKE

DER KATALOG DER SCHWULEN BUCHLÄDEN

WINTER 2014/2015

 

 

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Tipp der Woche:

  

PRIDE

 

Regie: Matthew Warchus

 

115 Minuten, 14,95 €

 

 

 

 


 

Eine ausgelassene Schwulen- und Lesbentruppe aus London trifft auf streikende Waliser Bergarbeiter. Irritationen beim ersten Aufeinandertreffen sind vorprogrammiert! Doch spätestens als der exzentrische Jonathan den hüftsteifen Walisern zeigt, was echtes Disco-Feeling ist, scheint das Eis gebrochen... Doch nicht in jedem Waliser finden die couragierten Großstädter einen dankbaren Verbündeten und stellen bald ein ganzes Dorf auf den Kopf. Die LGSM (Lesbians and Gays Support the Miners) sammelt für ihre Kumpel Geld in bunten Eimern und stellen sich damit farbenfroh der gnadenlosen Politik von Margaret Thatcher entgegen. Zwischen den neuen Komplizen entwickelt sich eine besondere Freundschaft, mit bis heute historischen Folgen!


Friedrich Kröhnke


 

 In den Krimis der alten Meister sind die Taschendiebe Gentlemen, Kavaliere des Verbrechens, die ihrem Gewerbe mit Eleganz und Stil nachgehen. Von dieser eigenartigen Faszination erzählt auch Friedrich Kröhnkes neue Novelle „Diebsgeschichte“, ein virtuoses Stück Literatur, das so klassisch ist wie sein Thema. An der Berliner U-Bahn-Station Möckernbrücke treiben Fremde ihr Unwesen. Man weiß nicht, ob es Armenier oder Türken oder gar Finnen sind. Dass es Trickdiebe sind, ist allerdings klar. Die unterirdischen Vorgänge werden von einem Mann beobachtet, der wie aus der Welt gefallen ist. Ein ehemaliger Bibliothekar ist dieser Frieling, ein weit Gereister und Flaneur, der jetzt seine Zeit damit zubringt, durch Berlin zu schlendern. Was er an der wieder und wieder besuchten Möckernbrücke sieht, lässt ihn immer weiter stürzen, zieht ihn hinein in einen Sog aus Komplizenschaft und Angst, aus Klarsicht und Einbildung. Wie der helllichte Tag zum tiefen Dunkel werden kann, schildert Friedrich Kröhnke in jener erzählerischen Lakonie, die seine Romane „Ciao Vaschek“ und „Wie in schönen Filmen“ berühmt gemacht hat.

DVD

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Liebe Kundinnen und Kunden!

 

 

 

In den Kategorien linkerhand könnt Ihr Euch von unseren Empfehlungen in den verschiedenen Warenbereichen inspirieren lassen. Diese Kategorien stellen jedoch nur eine sehr kleine Auswahl an Titeln und Produkten dar, die es tatsächlich in unserem Laden gibt.

 

Was Ihr darüberhinaus problemlos machen könnt, ist die Titel- und Produktsuche über die Suchleiste oben rechts, oder den Button "Erweiterte Suche" neben der Suchleiste.

 

Über diese Suchleiste könnt Ihr ALLES suchen und bestellen, was auf dem Buchmarkt lieferbar und erhältlich ist, also auch alles, was über unser queeres Sortiment an Büchern und Filmen hinausgeht.

 

Ihr habt dann die Möglichkeit zu wählen, ob Ihr die bestellte Ware bei uns im Laden abholen oder Euch schicken lassen möchtet- natürlich innerhalb Deutschlands PORTOFREI!

 

Falls Ihr Fragen zu dem Webshop, zu dem Bestellvorgang oder zu gewünschten Titeln oder Produkten habt, die Ihr hier nicht finden könnt, könnt Ihr uns gerne zu den gegebenen Öffnungszeiten anrufen oder uns eine E-Mail schreiben.

 

Viel Spass beim Stöbern wünscht Euch,

 


 

 Euer Eisenherz-Team

 

 

 


 

 

César Aira

 

 

 

César Aira, geboren 1949 in Coronel Pringles, veröffentlichte bisher über 80 Bücher: Romane, Novellen, Geschichten und Essays. Darüber hinaus übersetzt er aus dem Englischen, Französischen und Portugiesischen und lehrt an den Hochschulen von Rosario und Buenos Aires, wo er heute lebt. Aira gilt als einer der wichtigsten lateinamerikanischen Autoren der Gegenwart – und als ihr raffiniertester! Seine Texte überraschen durch Genresprünge, aberwitzige und riskante Erzählkonstruktionen und Plots.

 

"Der Beweis" ist ein an einen Action-Thriller erinnernder Kurzroman über eine lesbische ménage à trois, "Der kleine buddhistische Mönch" ist eine an Überraschungen reiche, irrwitzige und geistreiche Novelle über einen buddhistischen Mönch, der davon träumt, in die westliche Welt zu entfliehen und in "Wie ich Nonne wurde" geht es um einen Mord, der eine Kette von Ereignissen in Gang bringt, die in ihrer schicksalhaften Unvermeidbarkeit eine groteske Tragik entwickeln.

 

Wir freuen uns über diese queere lateinamerikanische Stimme in unserem Buchladen!

 

 


 

 

Hotel de Dream

 

 

Edmund White (1940 geboren) ist seit den 1970er Jahren eine der wichtigsten Stimmen der Literatur schwuler Autoren der USA. Bekannt geworden ist er hierzulande mit seiner Biografie über Jean Genet und mit seiner autobiografisch eingefärbten Romantrilogie "Selbstbildnis eines Jünglings", "Das schöne Zimmer ist leer" und "Abschiedssymphonie".

In "Hotel de Dream" beschreibt White die letzten Tage im Leben des Autors Stephen Crane, einer Art "James Dean" der amerikanischen Literatur Ende des 19. Jhdts. Diesem jungen Mann läuft eines Tages der kleine Stricher Elliott in die Arme, Crane gibt ihm zu essen und die beiden lernen sich kennen. Erst Jahre später beginnt Crane, das Leben dieses Straßenjungen aufzuschreiben, obwohl er weiß, dass dieses Buch im prüden Amerika nie erscheinen wird....In diesem Buch kombiniert White virtuos reale Fakten mit literarischer Fantasie und erzählt eine wundervolle Liebesgeschichte, die ihre Wucht nicht zuletzt aus den feindlichen Umständen gewinnt, gegen die sie sich behaupten muss.

 


 

 

Das Ende von Eddy

 

Nur 22 Jahre ist Edouard Louis alt und stammt aus einfachen Verhältnissen in Nordfrankreich. 'Das Ende von Eddy' ist sein Debutroman und erzählt mit unglaublicher Sprachgewalt die Geschichte einer Flucht aus einer unerträglichen Kindheit. In Frankreich wurde dieser Roman zu einem großen Erfolg und zu einer der meistdiskutierten Veröffentlichungen des Jahres. Für uns ist es das absolute Highlight dieser Saison!

Lest hier eine aktuelle Rezension!

 


 

Der Kreis - Le Cercle

 

"Der Kreis" war eine dreisprachige Zeitschrift für schwule Männer, die im Zeitraum von 1943 bis 1967 in Zürich herausgegeben wurde und in ihrer Hochphase etwa 2000 Abonnenten hatte. Während und nach dem zweiten Weltkrieg war "Der Kreis" die einzige Schwulenzeitschrift weltweit und wurde deshalb temporär zu einem wichtigen Sprachrohr, Identifikationspunkt und auch Kontaktbörse für zahlreiche Schwule in Europa und sogar Nordamerika. Und obwohl Homosexualität in der Schweiz schon 1942 entkriminalisiert worden war, war die Herausgabe eines solch schöngeistigen Magazines mit einschlägigem Text- und Bild-Material für das homoerotische Auge dennoch ein riskantes Unterfangen, da die Schwulen noch weit davon entfernt waren, sich als Teil einer Bewegung zu fühlen und das Klima der Bigotterie und der Hetze vorherrschend war. Vorrangig verstand sich "Der Kreis" als eine Zeitschrift für "homophile" Belange, aber alle seine Abonnenten bildeten faktisch einen Verein, dessen Feste und Bälle jährlich Besucher aus ganz Europa nach Zürich lockten.

 


 

 

Dem Phänomen "Der Kreis" zollen gleich drei Veröffentlichungen ihren Respekt.

 

Zum einen ist der reich bebilderte Band "Der Kreis - Eine Sammlung" (zum Produkt bitte Bild anklicken), in dem abwechslungsreich und mit informativen Kommentaren versehen Texte, Grafiken und Bilder aus den drei Jahrzehnten der Zeitschrift versammelt sind, nicht nur ein ästhetisches Erlebnis, sondern auch ein wichtiges Dokument schwuler Geschichte.

 

Zum anderen ist jetzt der Film "Der Kreis" unter der Regie von Stefan Haupt auf DVD erschienen und in unserem Webshop erhältlich. In einer einzigartigen Weise wird hier halb filmisch, halb dokumentarisch die Entwicklung des Vereines anhand der Liebes- und Lebensgeschichte zweier Mitglieder, Ernst und Röbi, nacherzählt. Neben eingestreuten Interviews, die den dokumentarischen Charakter des Filmes ausmachen, besticht dieser Film vor allem durch seine filmisch perfekt umgesetzte Nacherzählung einer großen schwulen Liebe, die den Geist der Zeit eindringlich einfängt.

 

 

Last but not least erzählt Barbara Bosshard die Geschichte von Röbi und Ernst, den zwei Hauptdarstellern des Filmes, in der Biographie "Verborgene Liebe". Röbi Rapp und Ernst Ostertag, beide 1930 geboren, erzählen von einem Leben, in welchem sie alles, was sie öffentlich als Homosexuelle hätte erkennbar machen können, tunlichst unterlassen mussten. Jung verliebt konnten sie ihre Liebe über Jahrzehnte hinweg nur im Verborgenen leben.

 

Wir freuen uns über diese wichtigen Stücke Zeitgeschichte und hoffen, dass diese Veröffentlichungen, genau wie bei uns, Eure Neugierde und Euer Interesse anregen!

 


         


 

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Der schönste Coming-Out-Roman des letzten Jahres

 

 

Für uns Eisenherzen war dies einer der schönsten Romane des letzten Jahres- die Geschichte zweier ungleicher Jungen mexikanischer Herkunft, die in Amerika aufwachsen und sich zunächst unterschiedlich entwickeln- bis einer der beiden sein schwules Coming-Out erlebt, was Konsequenzen in der Freundschaft der beiden nach sich zieht. Eine tolle neue Besprechung des Buches vom RBB- Kulturradio findet Ihr hier!

 



 

 


 

AUSSTELLUNG

IN DER GALERIE KOLL AND FRIENDS

IM BUCHLADEN EISENHERZ


 


 

 

 

Derek Ridgers – London Youth

6. März bis 30. April 2015


 

Moise und die Welt der Vernunft

 

 

Kaum jemand weiss heute noch, dass der berühmte amerikanische Autor Tennessee Williams (1911-1983) schwul war.

Berühmt geworden ist Thomas Lanier Williams (den Spitznamen Tennessee bekam er wegen seines Akzentes, der im Bundesstaat Missouri geläufig ist) durch seine berühmten Theaterstücke wie 'Die Katze auf dem heißen Blechdach' oder 'Endstation Sehnsucht', welche beide erfolgreich aufgeführt und auch verfilmt wurden (und wer von unseren jüngeren Lesern nicht weiß, wieso Marlon Brando früher ein Sexidol war, sollte sich auf jeden Fall 'Endstation Sehnsucht' anschauen!). Für beide Stücke bekam Williams in den 1950er Jahren den Pulitzerpreis.

 

 

Williams wichtigste schwule Beziehung war zu seinem Sekretär Frank Merlo. Sie begann 1947 und endete 1961. Merlos Tod im Jahr 1963 stürzte Williams in eine sieben Jahre andauernde Depression.

1983 erstickte Williams im Alter von 71 Jahren an dem Schraubverschluss seiner Augen- oder Nasentropfen. Die Behörden gingen von einem natürlichen Tod aus, man munkelt aber bis heute, dass es Mord gewesen ist.

Die Edition Salzgeber hat nun einen seiner zwei Romane 'Moise' aus dem Jahr 1975 wiederaufgelegt:

Moise, eine begnadete aber mittellose Künstlerin, verzweifelt am Leben und gibt auf einer eigens dafür einberufenen Party ihren Rückzug aus der Welt der Vernunft bekannt.
Der namenlose Erzähler, ein junger bedeutender und gescheiterter Schriftsteller und bester Freund von Moise, wird in dieser Nacht von seinem Freund verlassen und rekapituliert manisch schreibend sein Leben, seine Kindheit und Jugend, seine ersten Jahre in New York, und immer wieder Lance, seine erste große Liebe. Ein alter, ehedem erfolgreicher Bühnenschriftsteller auf der Suche nach menschlicher Nähe und dem Gefühl des vergangenen Erfolgs.
Das Buch ist ein Abgesang auf der Welt der Vernunft und ein Plädoyer für Mitgefühl und Liebe, in einer großartigen Neuübersetzung von Josefine Haubold.

 



 

 

 

 

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