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Broschur Niederlande 2014 PB

 



 

 

 

 

 

 


 

DER DICKE

Der Katalog der schwulen Buchläden

Sommer 2015

 


 

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DER KATALOG

FÜR LESBEN

FRÜHJAHR 2015

 

 

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Tipp der Woche:

 

Homosexualität_en

 

Hg.: Deutsches Historisches Museum/Schwules Museum

 

Kartoniert, 224 Seiten, 25,00 €

 

 

Die Ausstellung »Homosexualität_en«, die zeitgleich im Schwulen Museum und im Deutschen Historischen Museum zu sehen ist, gibt einen Überblick über den gesellschaftlichen Umgang mit Homosexualität und Geschlecht unter Aspekten sozialer, juristischer und wissenschaftlicher Unterdrückung. Zugleich dokumentiert sie die dauerhaften Kämpfe um Gleichberechtigung und legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung seit der Liberalisierung des § 175 im Jahr 1969 in der Bundesrepublik. Das gleichnamige, 224 Seiten starke Buch mit über 300 farbigen Abbildungen stellt eine spannende Begleitung, Ergänzung und gleichzeitig Zusammenfassung der Ausstellung dar.
Für Produktinformation klickt bitte das obige Cover an, einen Link zur Ausstellung im Schwulen Museum findet Ihr hier.

 

DIE CHRONIK DER SCHWULEN

 

Kurzweilig und reich bebildert zeigt der Herausgeber Dietmar Kreutzer im Spiegel der Medien (Du & Ich, Rosa Flieder und Don, Magnus, Siegessäule etc.), was die Schwulen in der Zeit der 1980er und 1990er Jahre bewegt hat. Jetzt zum SUPER- SPARPREIS für 2,99 € nur bei uns erhältlich (bei Interesse Cover bitte anklicken)!

 

 


 

Endlich als Taschenbuch

Fabian Hischmann

HERZLICH WILLKOMMEN BEI EISENHERZ

 

 

NEUE BÜCHER

 


      


     

 

    

 

    

 

           

     

 


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UNSERE DVD-BESTELLER IM JUNI


(bei Interesse die Titel anklicken)


1. Pink Narcissus

2. Der Kreis

3. Heute geh ich nicht allein nach Haus

4. Futuro Beach

5. Cloudburst

6. Drown

7.Freier Fall

8. Something must break

9. Boys like us

10. Liebe geht seltsame Wege


 

Weitere neue Filme auf DVD findet Ihr HIER!

 

                     



 

 

KRIMIS IM SOMMER

 

 

 

 

 


 

 

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Liebe Kundinnen und Kunden!

 

In den Kategorien linkerhand könnt Ihr Euch von unseren Empfehlungen in den verschiedenen Warenbereichen inspirieren lassen. Diese Kategorien stellen jedoch nur eine sehr kleine Auswahl an Titeln und Produkten dar, die es tatsächlich in unserem Laden gibt.

Was Ihr darüberhinaus problemlos machen könnt, ist die Titel- und Produktsuche über die Suchleiste oben rechts, oder den Button "Erweiterte Suche" neben der Suchleiste.

Über diese Suchleiste könnt Ihr ALLES suchen und bestellen, was auf dem Buchmarkt lieferbar und erhältlich ist, also auch alles, was über unser queeres Sortiment an Büchern und Filmen hinausgeht.

Ihr habt dann die Möglichkeit zu wählen, ob Ihr die bestellte Ware bei uns im Laden abholen oder Euch schicken lassen möchtet- natürlich innerhalb Deutschlands PORTOFREI!

Falls Ihr Fragen zu dem Webshop, zu dem Bestellvorgang oder zu gewünschten Titeln oder Produkten habt, die Ihr hier nicht finden könnt, könnt Ihr uns gerne zu den gegebenen Öffnungszeiten anrufen oder uns eine E-Mail schreiben.

Viel Spass beim Stöbern wünscht Euch,


 Euer Eisenherz-Team

 


 

 

Dur Labeur - Harte Arbeit

 

 

 

 

Für diesen Bildband hat der französische Fotograf Marc Martin Modelle aus vielen europäischen Großstädten wie Berlin, Paris oder Amsterdam rekrutiert. Und inszeniert Männlichkeit, so wie sie sich viele Homos erträumen, die jedoch so dargestellt selten der Wirklichkeit entspricht. Es geht um pure Kerligkeit, z.B. Typen in Blaumännern auf Baustellen, die auch gern mal ihr Geschlechtsteil raushängen lassen, ölverschmierte Männer auf abgewrackten Industriegeländen oder rauchend und saufend in Pausensituationen- mit arschfreier Hose. "Nicht die männlichen Geschlechtsorgane, sondern der Mann an sich bildet den Kern meiner Arbeit", sagt Marc Martin im dreisprachigen Vorwort des Buches, "den männlichen Körper zu beherrschen heisst Rätsel, Schwächen, Mehrdeutigkeiten und auch Widersprüche zu beherbergen." Und auch wenn die dargestellte Männlichkeit hier etwas an Authentizität einbüsst, und die Inszenierungen im Einzelnen vielleicht etwas übers Ziel hinausschiessen und sich manchmal auch an einer gewissen Ekelgrenze bewegen, bilden sie doch einen willkommenen Kontrast zum gängigen, glatten und deshalb schon lange fad und langweilig gewordenen Schönheitsideal des karriere- und gesundheitsbewussten Großstädters. Man hat den Eindruck, hier wird extra "auf die Kacke gehauen" und aufgetrumpft, und hier wird eine schwule Ästhetik gefeiert, die Berlin schon um die Jahrtausendwende so berühmt und attraktiv für viele (Sex-)Touristen gemacht hat: dreckig und rough (also jenseits von Calvin Klein und co.) und keinesfalls auf den Mund gefallen. Marc Martin: "Konstruierte Szenenbilder oder Schnappschüsse, meine Bilder lügen nie....oder höchstens ein bisschen!" Das gefällt uns!

In einer limitierten Auflage bei uns erhältlich! Bei Interesse einfach Cover anklicken.

   


    

 

 

 


 

 

Homosexualität_en

 

 

 

 

Die Ausstellung »Homosexualität_en«, die zeitgleich im Schwulen Museum und im Deutschen Historischen Museum zu sehen ist, und der gleichnamige Bildband, geben einen Überblick über den gesellschaftlichen Umgang mit Homosexualität und Geschlecht unter Aspekten sozialer, juristischer und wissenschaftlicher Unterdrückung. Zugleich dokumentieren sie die dauerhaften Kämpfe um Gleichberechtigung und legen hier den Schwerpunkt auf die Entwicklung seit der Liberalisierung des § 175 im Jahr 1969 in der Bundesrepublik. Homosexualität, wie wir sie heute verstehen, begreift die Ausstellung als eine Erfindung der Moderne. Entsprechend zeigt sie die historische Entwicklung seit dem späten 19. Jahrhundert und schließt mit einem umfangreichen Blick in die Gegenwart. Denn heute steht die Voraussetzung für Hetero- wie Homosexualität, nämlich die Annahme von nur zwei Geschlechtern, zur Debatte. Sie wird in kulturwissenschaftlichen wie politischen Diskussionen zugunsten einer Vielfalt von geschlechtlichen Identitäten in Frage gestellt. Während im Deutschen Historischen Museum die geschichtliche Perspektive auf Homosexualität im Zentrum steht, thematisieren im Schwulen Museum zeitgenössische Kunstwerke den gegenwärtigen Umgang mit Sexualität und Geschlecht. Das gleichnamige, 224 Seiten starke Buch mit über 300 farbigen Abbildungen, das Ende Juni erscheint, stellt eine spannende Begleitung, Ergänzung und gleichzeitig Zusammenfassung der Ausstellung dar.

Für Produktinformation klickt bitte das obige Cover an, einen Link zur Ausstellung im Schwulen Museum findet Ihr hier.


 

 



 

Oliver Sacks - On the Move

 

 

 

 

Der schwule Oliver Sacks ist der berühmteste Neurologe der Welt. Mit seinen Fallgeschichten hat er uns einen neuen Blick auf Krankheiten und Abweichungen gelehrt: was bei einem Patienten auf den ersten Blick als Störung erscheint, ermöglicht oft besondere Fähigkeiten der Wahrnehmung.
Jetzt legt Sacks eine von fesselnder Energie getriebene Autobiographie vor. Ehrlich und anrührend beschreibt er die wichtigsten Stationen seines Lebens - das enge Großbritannien der Nachkriegszeit, das anarchische Kalifornien der frühen Sechziger, schließlich das ewig pulsierende New York. Ob er in der Forschung tätig ist oder in der klinischen Praxis, konstant bleiben die Begeisterung für die Arbeit mit den Patienten und das Schreiben darüber.
Berühmt für seine feinsinnigen Fallgeschichten, analysiert Sacks hier seinen eigenen Fall: Er erzählt von erfüllter und unerfüllter Liebe, der Beziehung zu seiner jüdischen Medizinerfamilie, zeitweiliger Drogensucht und exzessivem Bodybuilding, und von unbändigen Glücksgefühlen auf den Road Trips durch die Weiten Nordamerikas.
Die Lebensbilanz eines außergewöhnlichen Mediziners - und das Meisterwerk eines großartigen Erzählers.




 

Leonard Fink - Coming Out

 

 

 

 

Leonard Fink wurde 1930 in New York City geboren und wuchs an der West Side von Manhattan auf. Während Leonards Kindheit war sein Vater in Japan und später in Korea als Militärarzt stationiert. Leonard wurde jüdisch-orthodox erzogen und feierte seine Bar Mitzwa, als Erwachsener war er jedoch nicht praktizierender Jude. Fink schloss die Louisiana State University mit dem Bachelor ab, danach diente er in den frühen 1950er Jahren in der U.S. Armee und stieg zum Rang des Sergeant auf. Er wollte eigentlich Architekt werden, jedoch brachten ihn seine Eltern von einer Laufbahn in den Künsten ab. Stattdessen studierte er an der New York Law School Jura. Er arbeitete fast sein ganzes Leben lang als Anwalt bei New York City Transit, dem öffentlichen Verkehr. Es wird berichtet, dass er seinen Beruf hasste. Seiner Familie gegenüber hat er sich nie als schwuler Mann geoutet. Ein Bruder erzählt, dass er von der schwulen Identität Leonards erst erfuhr, als er in seiner Wohnung eine seiner sexuell expliziten Fotografien sah.

 

Obwohl Fink seine Fotografien zu Lebzeiten nie ausgestellt hat, zeigte er sie Freund_innen und verschickte sie als “Grußkarten”. Zum Beispiel zeigte er viele seiner freizügigsten Bilder James Gigliello, den er 1980 kennenlernte. Er fotografierte Gigliello in seiner Wohnung und Gigliello schaute ihm dabei zu, wie er die Aufnahmen in seiner improvisierten Dunkelkammer in der Wohnung entwickelte. Gigliello zufolge war Fink, immer mit der Kamera um den Hals und auf Rollschuhen, in der schwulen Szene des West Village in den frühen 1980er Jahren so bekannt, dass er scherzhaft als inoffizieller “Bürgermeister von Christopher Street” bezeichnet wurde. Gigliello sprach lange über Finks Humor und beschrieb ihn als wundervollen Imitator, der besonders die Figur Ernie aus der Sesamstrasse perfekt nachahmen konnte. Fink starb 1992 an HIV/AIDS. Diese biografischen Angaben beruhen auf Gesprächen von Jonathan Weinberg mit Susan Fink Caplan, Andrea Fink, Howard Fink und James Gigliello im Mai 2014.

 

Eine aktuelle Rezension des Bildbands findet ihr hier.

 

 




César Aira

 

 

 

César Aira, geboren 1949 in Coronel Pringles, veröffentlichte bisher über 80 Bücher: Romane, Novellen, Geschichten und Essays. Darüber hinaus übersetzt er aus dem Englischen, Französischen und Portugiesischen und lehrt an den Hochschulen von Rosario und Buenos Aires, wo er heute lebt. Aira gilt als einer der wichtigsten lateinamerikanischen Autoren der Gegenwart – und als ihr raffiniertester! Seine Texte überraschen durch Genresprünge, aberwitzige und riskante Erzählkonstruktionen und Plots.

 

"Der Beweis" ist ein an einen Action-Thriller erinnernder Kurzroman über eine lesbische ménage à trois, "Der kleine buddhistische Mönch" ist eine an Überraschungen reiche, irrwitzige und geistreiche Novelle über einen buddhistischen Mönch, der davon träumt, in die westliche Welt zu entfliehen und in "Wie ich Nonne wurde" geht es um einen Mord, der eine Kette von Ereignissen in Gang bringt, die in ihrer schicksalhaften Unvermeidbarkeit eine groteske Tragik entwickeln.

 

Wir freuen uns über diese queere lateinamerikanische Stimme in unserem Buchladen!

 

 


 

 

Hotel de Dream

 

 

Edmund White (1940 geboren) ist seit den 1970er Jahren eine der wichtigsten Stimmen der Literatur schwuler Autoren der USA. Bekannt geworden ist er hierzulande mit seiner Biografie über Jean Genet und mit seiner autobiografisch eingefärbten Romantrilogie "Selbstbildnis eines Jünglings", "Das schöne Zimmer ist leer" und "Abschiedssymphonie".

In "Hotel de Dream" beschreibt White die letzten Tage im Leben des Autors Stephen Crane, einer Art "James Dean" der amerikanischen Literatur Ende des 19. Jhdts. Diesem jungen Mann läuft eines Tages der kleine Stricher Elliott in die Arme, Crane gibt ihm zu essen und die beiden lernen sich kennen. Erst Jahre später beginnt Crane, das Leben dieses Straßenjungen aufzuschreiben, obwohl er weiß, dass dieses Buch im prüden Amerika nie erscheinen wird....In diesem Buch kombiniert White virtuos reale Fakten mit literarischer Fantasie und erzählt eine wundervolle Liebesgeschichte, die ihre Wucht nicht zuletzt aus den feindlichen Umständen gewinnt, gegen die sie sich behaupten muss.

 


 

 

Der Kreis - Le Cercle

 

"Der Kreis" war eine dreisprachige Zeitschrift für schwule Männer, die im Zeitraum von 1943 bis 1967 in Zürich herausgegeben wurde und in ihrer Hochphase etwa 2000 Abonnenten hatte. Während und nach dem zweiten Weltkrieg war "Der Kreis" die einzige Schwulenzeitschrift weltweit und wurde deshalb temporär zu einem wichtigen Sprachrohr, Identifikationspunkt und auch Kontaktbörse für zahlreiche Schwule in Europa und sogar Nordamerika. Und obwohl Homosexualität in der Schweiz schon 1942 entkriminalisiert worden war, war die Herausgabe eines solch schöngeistigen Magazines mit einschlägigem Text- und Bild-Material für das homoerotische Auge dennoch ein riskantes Unterfangen, da die Schwulen noch weit davon entfernt waren, sich als Teil einer Bewegung zu fühlen und das Klima der Bigotterie und der Hetze vorherrschend war. Vorrangig verstand sich "Der Kreis" als eine Zeitschrift für "homophile" Belange, aber alle seine Abonnenten bildeten faktisch einen Verein, dessen Feste und Bälle jährlich Besucher aus ganz Europa nach Zürich lockten.

 


 

 

Dem Phänomen "Der Kreis" zollen gleich drei Veröffentlichungen ihren Respekt.

 

Zum einen ist der reich bebilderte Band "Der Kreis - Eine Sammlung" (zum Produkt bitte Bild anklicken), in dem abwechslungsreich und mit informativen Kommentaren versehen Texte, Grafiken und Bilder aus den drei Jahrzehnten der Zeitschrift versammelt sind, nicht nur ein ästhetisches Erlebnis, sondern auch ein wichtiges Dokument schwuler Geschichte.

 

Zum anderen ist jetzt der Film "Der Kreis" unter der Regie von Stefan Haupt auf DVD erschienen und in unserem Webshop erhältlich. In einer einzigartigen Weise wird hier halb filmisch, halb dokumentarisch die Entwicklung des Vereines anhand der Liebes- und Lebensgeschichte zweier Mitglieder, Ernst und Röbi, nacherzählt. Neben eingestreuten Interviews, die den dokumentarischen Charakter des Filmes ausmachen, besticht dieser Film vor allem durch seine filmisch perfekt umgesetzte Nacherzählung einer großen schwulen Liebe, die den Geist der Zeit eindringlich einfängt.

 

 

Last but not least erzählt Barbara Bosshard die Geschichte von Röbi und Ernst, den zwei Hauptdarstellern des Filmes, in der Biographie "Verborgene Liebe". Röbi Rapp und Ernst Ostertag, beide 1930 geboren, erzählen von einem Leben, in welchem sie alles, was sie öffentlich als Homosexuelle hätte erkennbar machen können, tunlichst unterlassen mussten. Jung verliebt konnten sie ihre Liebe über Jahrzehnte hinweg nur im Verborgenen leben.

 

Wir freuen uns über diese wichtigen Stücke Zeitgeschichte und hoffen, dass diese Veröffentlichungen, genau wie bei uns, Eure Neugierde und Euer Interesse anregen!

 


         

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 Bald bei uns erhältlich:

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